Projekte
Soziale & missionarische Projekte im Dilltal
Praktische Nächstenliebe · Dillenburg, Haiger, Herborn
Wir glauben, dass sich christlicher Glaube daran messen lässt, was er im Alltag anrichtet — nicht daran, wie gut er sich formulieren lässt. Deshalb steht neben allem, was wir an Begegnung planen, ein zweiter Strang: praktische Hilfe für Menschen in der Region, dann, wenn sie gebraucht wird, und ohne dass jemand vorher seine Bedürftigkeit belegen muss.


Praktisch
Hilfe, die man anfassen kann
Geplant sind Dinge, die klein klingen und viel ausmachen: Lebensmittel und Kleidung weitergeben, wo sie fehlen. Einkäufe für jemanden erledigen, der gerade nicht aus dem Haus kommt. Beim Formular helfen, das seit Wochen auf dem Küchentisch liegt. Jemanden zum Termin begleiten, der allein nicht hingeht. Nichts davon braucht eine Struktur mit Beitragsordnung — es braucht Menschen, die erreichbar sind, und jemanden, der die Fäden zusammenhält. Diesen Teil übernehmen wir.

Missionarisch
Was wir mit «missionarisch» meinen — und was nicht
Missionarisch heisst für uns: Wir sagen offen, warum wir das tun. Es heisst nicht, dass Hilfe an eine Gegenleistung geknüpft ist. Niemand muss zuhören, um einen Einkauf zu bekommen, und niemand wird auf eine Liste gesetzt. Wer wissen will, was uns trägt, bekommt eine ehrliche Antwort; wer nicht fragt, wird nicht gefragt. Dazu gehört auch, was wir schon heute tun, ohne eigene Räume: eigene Videoprojekte, die wir über unsere Facebook-Seite veröffentlichen — der Teil unserer Arbeit, der keinen Saal braucht.
Missionarisch
Was wir mit «missionarisch» meinen — und was nicht
Missionarisch heisst für uns: Wir sagen offen, warum wir das tun. Es heisst nicht, dass Hilfe an eine Gegenleistung geknüpft ist. Niemand muss zuhören, um einen Einkauf zu bekommen, und niemand wird auf eine Liste gesetzt. Wer wissen will, was uns trägt, bekommt eine ehrliche Antwort; wer nicht fragt, wird nicht gefragt. Dazu gehört auch, was wir schon heute tun, ohne eigene Räume: eigene Videoprojekte, die wir über unsere Facebook-Seite veröffentlichen — der Teil unserer Arbeit, der keinen Saal braucht.

- Was
- Nachbarschaftshilfe · Sachspenden weitergeben · Begleitung zu Terminen
- Bedingungen
- keine — Hilfe ist an nichts geknüpft
- Läuft bereits
- eigene Videoprojekte auf der Facebook-Seite
- Getragen von
- Ehrenamt — alle arbeiten aktuell freiwillig
- Gesucht
- Freiwillige, Sachspenden, Sponsoren
Auf einen Blick
Wo wir helfen
Unser Einzugsgebiet ist bewusst klein gehalten: Dillenburg, Haiger, Herborn und die Orte dazwischen. Kleiner Radius heisst kurze Wege, und kurze Wege heissen, dass Hilfe auch dann funktioniert, wenn sie kurzfristig gebraucht wird. Wenn du in einer dieser Städte jemanden kennst, dem gerade etwas fehlt — oder wenn du selbst diese Person bist —, ruf an oder schreib uns. Wir sagen ehrlich, was wir leisten können und was nicht.
Räume anbietenStand heute
Stand heute: Wir sind zwei Menschen mit Beruf und Familie, die das ehrenamtlich tragen. Wir versprechen deshalb keine Dauerbetreuung und keine Notfallhilfe rund um die Uhr — wir versprechen, dass jemand zurückruft und ehrlich sagt, was geht.
Häufige Fragen
Ich brauche selbst Hilfe. An wen wende ich mich?
An Mihaela Georg, telefonisch oder per WhatsApp. Wir sagen dir ehrlich, ob wir helfen können oder wen wir sonst kennen.
Werde ich missioniert, wenn ich Hilfe annehme?
Nein. Unsere Hilfe ist an keine Bedingung geknüpft — weder an Glauben noch an Teilnahme an irgendetwas.
Kann ich Sachspenden abgeben?
Melde dich bitte vorher kurz. Solange wir keinen eigenen Raum haben, können wir nur annehmen, was wir auch weitergeben können.
Passt dazu
Lieber direkt
Oder per E-Mail: hopedillcenter@yahoo.com